DAS LEBEN IST THEATER, UND DAS THEATER IST DAS LEBENSOWIE DIE DAUERNDE SUCHE NACH DER WAHRHEIT, DENN ES GIBT EINE!

Klaus Billand in Venedig am Palazzo Vendramino

Klaus Billand in Venedig am Palazzo Vendramino

Über Richard Wagner und sein Werk ist nahezu so viel geschrieben worden wie über Napoleon Bonaparte – er steht ihm darin nicht wesentlich nach. Seit 1967 hat Wagner auch mich in seinen Bann gezogen, abgesehen von einer allgemeinen – in meiner Familie begründeten – Liebe zur Oper.

Durch meine 30-jährige Beschäftigung bei den Vereinten Nationen (UNIDO) und die damit verbundene Problemanalyse und -behandlung sozioökonomischer Entwicklung in mehreren Kontinenten erwachte mein Interesse an interkulturellen Aspekten der Rezeption Richard Wagners. Das soziale Umfeld in diesen Regionen führte zu einer differenzierteren Sicht auf die über den europäischen Kontext hinausgehende Werkaussage, zumal seines opus magnum, dem „Ring des Nibelungen“, den ich seit 1967 in über 110 Inszenierungen erlebt habe, 70 davon komplett. Mit ihm trug Wagner sozialrevolutionäre Ideen und Konzepte von großer Relevanz für das menschliche Zusammensein vor – mit einem wahrlich universalen Anspruch.

So finden Sie auf dieser Website Informationen und Betrachtungen zur Wagner-Rezeption seit 2001, vor allem Rezensionen von Wagner-Inszenierungen, aber auch von Richard Strauss und anderen Komponisten, sowie Interviews, Aufsätze, Berichte von Gesangswettbewerben, Wagner-Plakate Ausstellungen und vieles mehr…

Also: Tauchen Sie ein in die Welt der „unendlichen Melodie“!
Aber vergessen Sie nicht: “Tutto nel mondo è burla!”

Klaus Billand

Ausstellung Wagner-Plakatsammlung in Leipzig

Wagner 2022

Wagner 2022

Wie, hör’ ich das Licht?

Richard Wagner war ein Komponist des 19. Jahrhunderts, der eine Musik kreierte, die im Wesentlichen die Voraussetzungen für die Entwicklung der Musik des 20. Jahrhunderts schuf. Musik ist unsichtbar, obwohl Wagner Tristan in seinem Delirium im 3. Aufzug von Tristan und Isolde singen lässt: »Wie, hör' ich das Licht?«
Das bedeutet, dass in einem echten Meisterwerk wie dem Richard Wagners die Grenzen zwischen akustischer und visueller Wahrnehmung aufgehoben sind – man hört seine Musik und sieht vor sich, was diese Musik einem mitteilt.

Sie sehen diese Wagner-Plakatsammlung, die über 26 Jahre aus der gesamten Opernwelt zusammengetragen wurde, und Sie werden die Musik hinter dem hören, was Sie mit ihnen sehen, insbesondere wenn Sie Wagners Musik gut kennen.

Eröffnung der Ausstellung: 17. Juni 2022, 16 Uhr, in der Richard-Wagner-Aula der Alten Nikolaischule
Ausstellungsdauer: 17. Juni bis 15. Juli 2022
Öffnungszeiten: Di–Do 10–15 Uhr / Sa, So 12–17 Uhr

Am 17. Juni kann die Dauerausstellung »Der junge Wagner 1813 bis 1834« kostenfrei besucht werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie in den PDF Dateien zum Download.

KLAUS BILLAND UND HERR BOIL BANOV, BULGARISCHER KULTUSMINISTER

im Gespräch (auf Englisch) über die erste Produktion von R. Strauss' “Elektra” in Bulgarien, die Corona-Pandemie und die Regierungspolitik, die Theater auch im Lockdown teilweise offen zu halten.

GESPRÄCH MIT DEM BASSBARITON SIR BRYN TERFEL

Am 20. August 2020 mit Reprisen am 22. und 23. wird der weltbekannte walisische Bassbariton Sir Bryn Terfel sein Rollendebüt als Don Pizarro in Beethovens Oper „Fidelio“ geben. Aufgrund dieses Anlasses konnte ich mit ihm ein Gespräch führen. Die konzertanten Aufführungen unter der musikalischen Leitung des jungen Dirigenten Marcus Merkel finden auf der Schloßbergbühne Kasematten in Graz statt.

ZUR ZUKUNFT DER OPER UND IHREN HERAUSFORDERUNGENHERBSTKONFERENZ VONOPERA EUROPA” 2019

Anlässlich der Gespräche um die Zukunft der Oper als Kunstform auf der Herbstkonferenez von OPERA EUROPA mit dem erwartungsvollen Titel „Building Bridges“ habe ich mir neben einer Darstellung der interessanten Fach- und Diskussionsbeiträge der Konferenz auch einige eigene Gedanken zum Thema gemacht.

Mehr aktuelle Video-Kritiken und -Interviews finden Sie auch auf dem YouTube Kanal von Klaus Billand

Ausstellungen

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